Maler- und Lackierer-Innung Düren-Jülich

Herzlich Willkommen bei unserer Maler- und Lackierer-Innung Düren-Jülich.

 

Hier finden Sie die Profis, wenn es um kreative und anspruchsvolle Lösungen für Ihr Heim geht. Aber auch „Kirchenmalerei und Denkmalpflege“ sind Fachbereiche, wo Know-how gefordert ist, damit wertvolle Fassaden und Wandmalereien originalgetreu erhalten bleiben. Nutzen Sie das Know-How unserer Innungsfachbetriebe in Ihrer Nähe.

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Maler- und Lackierer-Innung

In unserer Maler- und Lackierer-Innung sind Profis für kreative und anspruchsvolle Lösungen im Bereich des Hauses vertreten. Der Aufgabenbereich umfasst ein breites Spektrum von der Fassadensanierung über die Wärmedämmung bis hin zu Dekorputz und Brandschutzmaßnahmen. Ein zusätzlicher, besonderer Bereich ist die Kirchenmalerei und Denkmalpflege. Hier ist ein großes Know-how erforderlich, damit wertvolle Wandmalereien und Fassaden originalgetreu erhalten bleiben.

Die Ausbildung zum Maler und Lackierer ist vielfältig und anspruchsvoll. Neben allgemeinen Kenntnissen im Arbeits- und Tarifrecht sowie über den Aufbau und die Organisation des Ausbildungsbetriebs sind auch Kenntnisse über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz wichtig. Besondere Anforderungen im Beruf sind zudem der Umweltschutz, ein hohes Maß an Kundenorientierung sowie der Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken, die immer mehr benötigt werden. Darüber hinaus kommt es darauf an, Aufträge korrekt zu übernehmen, zu planen, Vorbereitungen anzustellen und die Arbeitsorganisation vorzubereiten. Häufig wird im Team gearbeitet. Daneben müssen der Arbeitsplatz eingerichtet und Geräte instand gehalten werden. Werk-, Hilfs- und Beschichtungsstoffe sowie Bauteile werden bearbeitet und Untergründe müssen vor dem Anstrich oder vor dem Tapezieren geprüft werden. Zudem ist es nötig, Oberflächen zu prüfen, zu bewerten, zu behandeln und dann beispielsweise beim Tapezieren oder mit einem Anstrich zu gestalten. Nicht zuletzt werden auch qualitätssichernde Maßnahmen durchgeführt.

Im dritten und letzten Lehrjahr spezialisiert man sich auf eine von drei Ausbildungsrichtungen. Zur Auswahl steht zum einen die Gestaltung und Instandhaltung. Hier werden Kenntnisse über das Mischen und Ansetzen von Farben vermittelt sowie über das Beschichten von Oberflächen mit Spezialfarben, Bildern oder durch Tapezieren. Auch Wand-, Decken- und Bodenbeläge können anschließend verlegt werden sowie Schriften und Schilder gestaltet werden.

Bei der zweiten Fachrichtung, der Denkmal- und Kirchenpflege, geht es darum, Altbauten, Kirchen und denkmalgeschützte Objekte fachgerecht zu renovieren. Hierfür werden Beschichtungen nach historischen Rezepturen hergestellt, Fresco- und Seccoarbeiten durchgeführt, Ornamente aus verschiedenen Stilepochen entwickelt sowie Rekonstruktionen und Reproduktionen durchgeführt.

Die dritte Fachrichtung, der Bauten- und Korrosionsschutz, beinhaltet das Instandhalten von Bauwerken und Konstruktionen. Dazu werden Korrosions-, Betonschutz-, Brandschutz- und Abdichtungsmaßnahmen durchgeführt. Zudem werden Sicherheitskennzeichnungen erstellt.